Recht
Kurse (5)
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Das Berliner Testament: Stets das Mittel der Wahl?
Die meisten Ehepartner, die überhaupt ein Testament errichten, errichten ein gemeinschaftliches Testament. Besonders beliebt ist das sog. Berliner Testament, in dem sich beide Ehepartner wechselseitig zu Alleinerben einsetzen und Ihre Kinder zu Schlusserben des längerlebenden Ehegatten. Allerdings sind die damit verbundenen erbrechtlichen und erbschaftssteuerlichen Nachteile kaum bekannt. Im Kurs wird erläutert, welche Nachteile bestehen können und zeigt mögliche zusätzliche Regelungen zur Optimierung sowie Alternativen auf.
Es gibt noch freie Plätze: Kurzentschlossene können an der Abendkasse bar bezahlen.
Richtig versorgt mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Unfall oder Erkrankung können jeden von uns jederzeit treffen. Beim Vortrag wird erklärt, wie Sie hierfür am besten vorsorgen und es werden die Auswirkungen der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrecht zum 01.01.2023 erläutert.
Vermögen zu Lebzeiten auf die nächste Generation übertragen
Der Wunsch, Vermögen vor dem Erbfall zu übertragen, besteht oft. Dies geschieht häufig durch vorweggenommene Erbfolge, um den Zugriff von Schwiegerkindern oder familienfremden Personen zu verhindern oder Steuerbelastungen zu minimieren. Der Vortrag zeigt, wie man Vermögen zu Lebzeiten überträgt, wichtige Details beachtet und Nachfolgeplanungen durch Testamente gestaltet.
Getrennt leben, aber verheiratet bleiben? Fallstricke vermeiden!
Immer wieder kommt es vor, dass Ehepartner seit mehreren Jahren getrennt leben und sich erst nach Ablauf einer längeren bzw. teilweise auch sehr langen Trennungszeit Gedanken darüber machen, ob ein Ehescheidungsverfahren durchgeführt werden soll. Diese Ehepartner kamen offensichtlich im Rahmen der Trennung zu dem Ergebnis, dass es aus ihrer Sicht keinen Grund gab, nach Ablauf des Trennungsjahres das Ehescheidungsverfahren einzuleiten. Oftmals müssen die Betroffenen dann feststellen, dass diese längere Phase des Getrenntlebens, ohne dass ehevertragliche Regelungen getroffen worden sind, ganz erhebliche finanzielle Auswirkungen hat. Der Vortrag beleuchtet diese Auswirkungen und es wird erläutert, welche Fehler es zu vermeiden gilt.
Betrug am Telefon
Wer hat nicht davon gehört, gelesen oder war sogar schon einmal selbst betroffen: Unechte Polizeibeamte, falsche Enkelkinder, dubiose Gewinnversprechen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind die bevorzugten Opfer von Betrugsstraftaten am Telefon.
Im Rahmen dieses Expertenvortrags informiert Sie Moritz Schuster, Präventionsbeauftragter des Polizeipräsidiums Ludwigsburg über das Thema „Telefonabzocke“ und sonstige Betrugsarten. Er zeigt Ihnen die typischen Tricks, damit Sie Betrüger leichter durchschauen und sich schützen können. Bringen Sie dazu gerne Ihre Fragen mit!
In Zusammenarbeit mit dem Referat Prävention des Polizeipräsidiums Ludwigsburg.