Kultur und Gestalten
Im Gegensatz zur Natur ist Kultur alles, was der Mensch selbst hervorbringt. Wahrnehmen, Erkennen, Gestalten sind die Merkmale der kulturellen Bildung. In unseren Angeboten der Kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. Persönliche und berufliche Interessen lassen sich dabei optimal miteinander verbinden. Im Bereich der kulturellen Medienbildung finden Sie Angebote, in denen Sie lernen, sich den vielfältigen Herausforderungen im Prozess der Digitalisierung der Gesellschaft zu stellen und sich in allen Lebensbereichen zu orientieren. Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürgerinnen und Bürger Zugänge zur Kultur und er-möglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. „Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung“, betont etwa auch die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ in ihrem Abschlussbericht.
Kurse (156)
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Panoramawanderung im Gäu am Tag des Wanderns
Erleben Sie die reizvolle Landschaft des Gäus auf einer besonderen Wanderung, die Natur, Kunst und Geschichte miteinander verbindet.
Die Route führt vom Steinbruch bei Haslach in Richtung Arboretum, weiter zu den Gedenksteinen im Stabswald und vorbei an den eindrucksvollen Königsgräbern. Ziel ist der höchste Punkt im Ahrenfeld – hier erwartet Sie die Panoramatafel mit einem weiten Blick über das Ammertal, den Naturpark Schönbuch und die „blaue Alb“.
Unterwegs, am Tag des Wanderns, erfahren Sie Spannendes über die Natur des Gäus, über kulturelle Kunstwerke und historische Erinnerungsorte, die an Menschen und Ereignisse der Region erinnern.
Eine Wanderung für alle, die Natur genießen, Kunst entdecken und Geschichte erleben möchten.
Treffpunkt: 09:30 Uhr am Bahnhof Herrenberg
Ende & Abschlusseinkehr: 16:00 Uhr; eine mögliche Abschlusseinkehr kann kurzfristig abgesprochen werden.
Tourendetails:
Länge: ca. 11 km
Reine Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Höhenunterschiede: ca. 430m-580m Auf- und Abstieg
Schwierigkeitsgrad: mittel
Hinweis: Wetterfeste Wanderkleidung, festes Schuhwerk und Rucksackvesper erforderlich
NUR mit Anmeldung bis 11.05.2026!
Meine Großmutter und ihr ökologischer Fußabdruck
Diese Geschichte in Gedichtform umfasst rund fünfzig zwölfzeilige Strophen und entstand zum 50. Todestag der Großmutter des Autors im Mai 2025. Er erzählt darin aus seiner Oberroter Dorfkindheit, die maßgeblich von seiner Großmutter geprägt war: einer Handwerkerfrau und Bäuerin, die Kurt Oesterle als Kind bei ihren Arbeiten begleiten durfte, deren Frömmigkeit, deren Natur- und Menschenliebe ihn tief beeindruckt und – indirekt und meist ohne Worte – auch erzogen haben. Es war ein Leben in Armut und Bescheidenheit, geprägt von zwei großen Kriegen, die nicht nur ihr Opfer abverlangten. Dieses Leben ist auch durchdrungen von einer Zufriedenheit, die dieser Frau über siebzig Jahre lang Kraft gab. Viele alte, heute ausgestorbene Bräuche, Denkweisen und dörflichen Alltagshandlungen kommen in dieser Strophenerzählung zur Sprache. Sie erinnern an eine untergegangene Lebensform, die man aus heutiger Sicht nur „nachhaltig“ nennen kann. Musikalische Zwischenspiele lässt Christine Knoll mit ihrer Oboe erklingen.
Referent: Kurt Oesterle ist Autor von Romanen wie „Der Fernsehgast“ und „Der Wunschbruder“, sowie von Reportagen- und Essaybänden, und lebt in Tübingen. Er wurde für sein schriftstellerisches Werk ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Berthold-Auerbach-Preis sowie dem Ludwig-Uhland Förderpreis. Er war schon zu verschiedenen Autorenlesungen und Vorträgen in der Mutterhauskirche zu Gast.
In Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung. Die Veranstaltung ist gebührenfrei. Um eine Spende vor Ort wird gebeten.
Etwas wie ein Koffer, aus dem ein Hemdzipfel schaut
„Daheimgebliebenheit“, schrieb ich einmal als eine Art von Reiserückruf „die in weitem Bogen, unter einem blaubeschallten Himmel, in gegangenen Flugstunden, das Dorf umrunden wird, mit einem Fernweh nach mir selbst, der ich jetzt hier sitzend diesen alten Mann ansehe, der auf keine Durchsagen achtet, die Halle rastlos auf und abgeht und dabei etwas wie einen Koffer, aus dem ein Hemdzipfel schaut, herzieht hinter sich.“ Dieser Hemdzipfel also: das, was ohne zu sprechen für sich selber spricht. Die Intensität der Wahrnehmung geht aus von einem Detail oder sie führt hin zu einem Detail… In den Texten „des Schattenkundlers und Vergänglichkeitsforschers Walle Sayer“ (DIE ZEIT) geht es um den Punkt, den Augenblick, die Wendung, den Gedankensprung, mit oder durch den das Prosaische in Poesie übergeht. Wie wenige, heißt es über ihn, vermag er, was Paul Klee von der Kunst generell forderte: nicht das Sichtbare wiederzugeben, sondern sichtbar zu machen.
Referent: Walle (Walter-Hermann) Sayer, geboren 1960, ist Lyriker und Erzähler und lebt in Horb am Neckar. Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Thaddäus-Troll-Preis, den Hölderlin-Förderpreis, das Hermann-Lenz-Stipendium, den Ludwig-Uhland-Förderpreis, den Gerlinger und den Basler Lyrikpreis Walle Sayer veröffentlicht seit 1984, zuletzt erschien: „Das Zusammenfalten der Zeit“, Prosagedichte, 2022. Für die Arbeit an seinem neuen Gedichtband, der Gedichte von 2019-2025 enthält, erhielt er das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds.
In Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung. Die Veranstaltung ist gebührenfrei. Um eine Spende vor Ort wird gebeten.
Nichts als Tage
Frida findet in Theo die große Liebe. Seine Familie mit dem Hof am Rand des Schwarzwalds gibt auch ihr Geborgenheit und Halt angesichts der herausfordernden Zeiten während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch Theos früher Tod hinterlässt eine nie zu schließende Lücke. Zusammen mit den gemeinsamen Kindern meistert Frida den entbehrungsreichen Alltag, unerschütterlich und stark durch die tiefe Verbundenheit mit den Menschen, die sie liebt. Noch als Großmutter bewahrt sie das Andenken an Theo, an seine Verluste und die ungelebten Träume. Ihre Enkelin Sissi wird die Geschichten weitertragen. Ein wunderbares Romandebüt in klarer, eindringlicher Sprache mit einem feinen Gespür für Gerüche und die Kraft der Erinnerung.
Referentin: Susanne Steck, geboren 1970 in Geislingen an der Steige, aufgewachsen in einem kleinen Dorf nahe Herrenberg, lebt seit dreißig Jahren in Tübingen. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und betreibt gemeinsam mit ihrem Mann eine Metzgerei in Unterjesingen. „Nichts als Tage“ ist ihr Romandebüt.
In Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung. Die Veranstaltung ist gebührenfrei. Um eine Spende vor Ort wird gebeten.
Kindertheaterkurs
Möchtest Du gerne Theaterluft schnuppern, in andere Rollen schlüpfen und Geschichten erfinden? Dann bist Du hier genau richtig. In diesem Kurs lernst Du die ersten Grundlagen des Theaterspielens, lautes Sprechen, Gesten einsetzen, Teamwork und kannst Deine eigene Ausdrucksfähigkeit und Fantasie entdecken. Es wird ein großes Abenteuer, denn wir erfinden unsere Figuren und Szenen selbst und entwickeln so ein Theaterstück, das wir vor Deiner Familie und Deinen Freunden aufführen werden.
Zaubern lernen mit Diplom
Zaubern können, wer will das nicht? In der Zauberschule von Fred Bossie liegt Magie in der Luft! Die Zauberlehrlinge lernen, wie sie mehr Anerkennung und Bewunderung gewinnen und zwar durch eigene Leistung, weil sie etwas beherrschen, das nicht jeder kann! In diesem Kurs wird die Kreativität der Kinder gefördert sowie das Selbstbewusstsein auf eine positive Art gesteigert.
Ab 14.30 Uhr öffnen wir die Zauberschule für Mama, Papa, Oma, Opa, Geschwister und Interessierte - schließlich brauchen die Zauberkünstler*innen für die abschließende Zaubershow auch Publikum. Zu guter Letzt gibt es ein Zauberdiplom.
Bitte mitbringen: Ein buntes Tuch (z. B. großes Stofftaschentuch), Schere, Klebestift und gute Laune sowie Vesper und Getränk für die Pausen.
Für alle Teilnehmer*innen aus den letzten Jahren: Es gibt ein komplett neues Programm mit vielen großartigen Kunststücken. Es lohnt sich also wieder mitzumachen! Wir bieten 3 unterschiedliche Kursinhalte, in diesem Semester führen wir Kurs 3 durch.
Impro-Theater
"Die Welt ist eine Bühne und alle Männer und Frauen bloße Spieler" (Shakespeare) - was heißt hier "bloß"? Auf einer Bühne können wir sein, was und wer wir wollen!
In diesem Kurs, der an sechs Samstagen über das Semester verteilt stattfindet, arbeiten wir mit den Grundlagen der Improvisation auf der Bühne. Wir üben uns in Kreativität sowie Interaktion mit anderen Spieler*innen und erleben dabei pure Spielfreude frei von vorgegebenen Textzeilen.
Vorerfahrungen sind nicht notwendig, nur Lust auf Theater und die Bereitschaft, sich auf Schillers "Bretter, die die Welt bedeuten" einzulassen. Toi, toi, toi!
Neue und erfahrene sind gleichermaßen Willkommen: Die Kursinhalte variieren je nach Semester, der Einstieg ist jederzeit problemlos möglich.
Dozentin Daniela Halder wird in diesem Semester von Julia Moßburger vertreten.
Geschichtensäckchen mit Filz- oder Stein-Figuren
Geschichtensäckchen bieten die Möglichkeit Theaterpädagogik im kleinen Rahmen in den pädagogischen Alltag oder auch zu Hause zu integrieren. Sie wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf Kinder aus: In verschiedene Rollen zu schlüpfen und gemeinsam mit anderen die Kreativität zum Ausdruck zu bringen, stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, es schärft die Selbst- und Fremdwahrnehmung. Der Wortschatz und das freie Sprechen, werden gefördert und die Dialogfähigkeit des Einzelnen werden gestärkt. Spielen bedeutet, selbstverständliches Lernen und die Stärkung des sozialen Miteinanders. Im Kurs stellen wir gemeinsam kleine Fingerpuppen und Requisiten aus Filz oder Steinen her. Hier arbeiten wir mit Nassfilzen, Nadelfilzen und gegebenenfalls mit Acylfarbe. Bitte achten Sie dementsprechend auf Ihre Kleidung. Während des Kurses gehen wir in den Austausch und erörtern die Bespielmöglichkeiten der Säckchen. Gerne können Sie eine kurze Geschichte oder ein Lieblingsfingerspiel mitbringen, welches Sie im Kurs zu einem Säckchen gestalten werden.
Hinter den Kulissen
Lisa Hoffmann spielt mit zwei Händen mehrere Figuren, spricht alle Texte selbst und bedient gleichzeitig während der Aufführung alleine Licht, Ton und Technik. Wie das alles funktioniert und wie die Illusion des Figurentheaters perfekt wird erklärt die Theaterpädagogin exklusiv bei einer Führung hinter die Kulissen. Sie führt unter dem Namen „Geschichtenteppich“ das ehemalige „Theater aus dem Köfferchen“ weiter und gewährt Groß und Klein ausnahmsweise spannende Einblicken in die Trickkiste des Figurentheaters.
Treffpunkt: Figurentheater im Keller der VHS.
Hinter den Kulissen
Lisa Hoffmann spielt mit zwei Händen mehrere Figuren, spricht alle Texte selbst und bedient gleichzeitig während der Aufführung alleine Licht, Ton und Technik. Wie das alles funktioniert und wie die Illusion des Figurentheaters perfekt wird erklärt die Theaterpädagogin exklusiv bei einer Führung hinter die Kulissen. Sie führt unter dem Namen „Geschichtenteppich“ das ehemalige „Theater aus dem Köfferchen“ weiter und gewährt Groß und Klein ausnahmsweise spannende Einblicken in die Trickkiste des Figurentheaters.
Treffpunkt: Figurentheater im Keller der VHS.
Hinter den Kulissen
Lisa Hoffmann spielt mit zwei Händen mehrere Figuren, spricht alle Texte selbst und bedient gleichzeitig während der Aufführung alleine Licht, Ton und Technik. Wie das alles funktioniert und wie die Illusion des Figurentheaters perfekt wird erklärt die Theaterpädagogin exklusiv bei einer Führung hinter die Kulissen. Sie führt unter dem Namen „Geschichtenteppich“ das ehemalige „Theater aus dem Köfferchen“ weiter und gewährt Groß und Klein ausnahmsweise spannende Einblicken in die Trickkiste des Figurentheaters.
Treffpunkt: Figurentheater im Keller der VHS.
Schauspielgrundlagen
In diesem zweiteiligen Workshop nähern wir uns mit Leichtigkeit und Spielfreude den Grundlagen der Schauspielkunst. Im ersten Teil steht das Erleben im Mittelpunkt: Durch abwechslungsreiche Aufwärmspiele erforschen wir Präsenz und Aufmerksamkeit im Raum, nehmen Impulse auf, geben sie weiter und schärfen mit Klatsch- und Spiegelübungen sowie kleinen Improvisationen Wahrnehmung, Reaktion und Ausdruck. Am Ende entsteht eine kurze Szene, in der jede Figur ihr eigenes Ziel verfolgt – spontan, lebendig und mit Freude am Spiel. Im zweiten Teil wird’s handwerklich: Nach einem kurzen Warm-up werfen wir einen Blick in die Werkzeugkiste der Schauspieler*innen, lernen verschiedene Techniken kennen – etwa Elemente des Sourcetuning oder der Chekhov-Technik – und entdecken, wie sich durch unterschiedliche Herangehensweisen eine Figur formen lässt. Ob König, Rebellin oder Tagträumer – mit Fantasie und Mut entsteht aus jeder Idee eine spannende Bühnenfigur. Vorerfahrung ist nicht notwendig, nur Offenheit, Neugier und Lust am Ausprobieren. Der Kurs richtet sich in erster Linie an Erwachsene, theaterbegeisterte Jugendliche sind aber ebenso willkommen.
Literaturkreis: "Zeitgenössische und bewährte klassische Werke entdecken"
Sie lesen gern? Und möchten sich über Ihre Leseerfahrungen austauschen? Wir wählen gemeinsam zeitgenössische und bewährte Werke aus und nehmen sie in der Gesprächsrunde unter die Lupe. Wir spüren den Erfahrungen und Erkenntnissen nach, die es vermittelt, schauen, ob wir uns oder das eigene Leben darin wiederfinden, was es uns über Kultur, Gesellschaft und Geschichte zu erzählen hat.
Ein Abend, eine Autorin, zwei Bücher!
Nicola Förg zu Gast in der Stadtbibliothek Herrenberg! Die Autorin stellt im Frühjahr 2026 ihren neuesten Roman „Schroffe Klippen“ vor, in dem die beliebte Ermittlerin Irmi Mangold einen Fall an der Nordwest-Küste Irlands lösen muss. Zudem präsentiert die Autorin einen Ausblick auf das Sachbuch „Landwissen“, welches Tipps und Tricks enthält, für alle die in der ländlichen Natur unterwegs sein wollen.
In Kooperation mit der Stadtbibliothek Herrenberg und der Buchhandlung Papyrus, die am Veranstaltungsabend einen Büchertisch zur Verfügung stellt. Der Autor signiert die Bücher im Anschluss an die Lesung.
Einlass: 19:00 Uhr
Die Frau als Mensch. Am Anfang der Geschichte.
Stolze Hüften aus Knochen, Stein, gebranntem Ton. Wir nennen sie Göttinnen, doch wer oder was waren sie wirklich? In Büchern über die Steinzeit sehen wir vorrangig Männer beim Jagen, Feuerstein schlagen oder Höhlen bemalen. Die meisten Menschenbilder aber, die uns von Eiszeitmenschen selbst hinterlassen wurden, zeigen Frauen. Was waren das für Gesellschaften, die sie und ihr Geschlecht so zentral und ohne Scham darstellten? Nach Jahren der Recherche kehrt Ulli Lust zurück mit ihrem groß angelegten Sachcomic über die Anfänge der Kunst und die Bedeutung der Empathie für das Überleben unserer Spezies: Rund um die archaisch-weiblichen Figurinen entfaltet sich eine vergessene Welt, in der die Heldenreise Gruppensache war, die nur gemeinsam bestanden werden konnte, von Frauen, Männern, Kindern oder auch nichtbinären Menschen in mitunter reich geschmückter Rolle. Ulli Lust ist eine österreichische Comiczeichnerin und Illustratorin. Ihr Comic „Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens" (avant-verlag) erhielt international viel Aufmerksamkeit und wurde mit dem Ignatz Award und dem Los Angeles Times Book Award ausgezeichnet. Ulli Lust zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Comiczeichner:innen; sie unterrichtet Zeichnung und Comic an der Hochschule Hannover und hat 2025 den Sachbuchpreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erhalten. In Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Wie schreibe ich meine Lebensgeschichte - unterhaltsam erzählt
Ziel des Kurses ist es, sein Leben oder das der Eltern unterhaltsam erzählen zu können. Anhand von Beispielen aus der Literatur wird in die theoretischen Grundlagen des kreativen Schreibens eingeführt, die für unterschiedliche Textarten angewendet werden.
Nach der Theorie wird der Plot für die eigene kurzweilige Lebensgeschichte geschrieben.
Jede Woche ein Gedicht - Online-Kurs in der vhs.cloud
Wer gerne Gedichte hört, liest, spricht, schreibt, auswendig lernt... kurzum mit ihnen lebt, ist in diesem Kursraum herzlich willkommen. Am Dienstagabend um 18.00 Uhr treffen wir uns auf eine halbe Stunde in einem Video-Konferenzraum der vhs.cloud. Immer wird eine Person ein Gedicht ihrer Wahl vorstellen und sagen, warum es für sie ein wichtiges Gedicht ist. Sie können nur zuhören oder auch selbst ein Gedicht vorschlagen. Selbstgeschriebene Gedichte der Teilnehmenden werden im Kurs nicht besprochen.
In Kooperation mit den Volkshochschulen aktuelles forum VHS u.a
Orientalischer Ausdruckstanz
Der Tanz und die Bewegung helfen, den Kopf zu entlasten und vermitteln zwischen Körper, Geist und Seele. Orientalischer Ausdruckstanz integriert, ermutigt, bestärkt, befreit, löst alte Muster und hilft, eigene Ressourcen zu entdecken und lebensbeja
Line Dance
Tanzen Sie auch ohne Partner*in gerne? Haben Sie Freude an Bewegung zu Musik? Wollen Sie neue Tanzformen kennen lernen? Dann sind Sie in diesem Kurs richtig.
Unter Line Dance versteht man Tänze, die in einer Reihe neben- und/oder hintereinander getanzt werden. Man braucht keine Tanzerfahrung, um die einfachen Schritte von der erfahrenen Dozentin zu erlernen, aber Freude an Bewegung und an der Musik, die vom Oldie bis zum Charthit reicht. Es werden Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit geschult.
Bitte mitbringen: Gymnastikschuhe oder Wollsocken.
Latin Line Dance
Dieser Kurs richtet sich an alle, die auch ohne Tanzpartner*in tanzen möchten. Das Tanzen zu Latino Musik bringt gute Laune, macht den Kopf frei und ist ein gutes Gedächtnistraining. Lust auf Salsa, Rumba Cha-Cha-Cha, Tango und mehr...? Dann machen Sie mit! Die Schritte werden genau erklärt.
Bitte mitbringen: bequeme Schuhe zum Tanzen und ein Getränk.