Heimatkunde - Studienfahrten
Kurse (39)
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Panoramawanderung im Gäu am Tag des Wanderns
Erleben Sie die reizvolle Landschaft des Gäus auf einer besonderen Wanderung, die Natur, Kunst und Geschichte miteinander verbindet.
Die Route führt vom Steinbruch bei Haslach in Richtung Arboretum, weiter zu den Gedenksteinen im Stabswald und vorbei an den eindrucksvollen Königsgräbern. Ziel ist der höchste Punkt im Ahrenfeld – hier erwartet Sie die Panoramatafel mit einem weiten Blick über das Ammertal, den Naturpark Schönbuch und die „blaue Alb“.
Unterwegs, am Tag des Wanderns, erfahren Sie Spannendes über die Natur des Gäus, über kulturelle Kunstwerke und historische Erinnerungsorte, die an Menschen und Ereignisse der Region erinnern.
Eine Wanderung für alle, die Natur genießen, Kunst entdecken und Geschichte erleben möchten.
Treffpunkt: 09:30 Uhr am Bahnhof Herrenberg
Ende & Abschlusseinkehr: 16:00 Uhr; eine mögliche Abschlusseinkehr kann kurzfristig abgesprochen werden.
Tourendetails:
Länge: ca. 11 km
Reine Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Höhenunterschiede: ca. 430m-580m Auf- und Abstieg
Schwierigkeitsgrad: mittel
Hinweis: Wetterfeste Wanderkleidung, festes Schuhwerk und Rucksackvesper erforderlich
NUR mit Anmeldung bis 11.05.2026!
Essen und Trinken wie Gott in Schwaben
Unterhaltsame Geschichten zum Essen und Trinken von Dichtern und Denkern wie Goethe, Schiller, Ottilie Wildermuth, Ludwig Uhland, Justinus Kerner und Co. und ihren Ess- und Trinkgewohnheiten in Stuttgart und danach in die Markthalle zu Häppchen und einem Glas Sekt! Was aßen Goethe oder Jean Paul bei ihren Besuchen in Stuttgart? Wer aß “geröste Spätzler” und “Träubcheskuchen” im ersten Hotel am Platz, dem “Zum König von England”? In welchem Lokal begegnet der Oberjustizrat Hasentreffer in einer Geschichte von Wilhelm Hauff dem Teufel? Wir streifen durch die Stuttgarter Innenstadt auf der Suche nach berühmten Gasthäusern und ebenso berühmten Dichtern, die dort einkehrten. Zum Schluss Häppchen und Prosecco in der Markthalle (die Verkostung ist inklusive)!
Treffpunkt: Gaststätte "Paulaner am Alten Postplatz", Ecke Calwer Straße/Alte Poststraße, 70173 Stuttgart, Haltestelle S-Bahn "Stadtmitte/Rotebühlplatz", Ende: Markthalle, Dorotheenstraße
NUR mit Anmeldung!
Stuttgart wie im Hochgebirge
Stuttgart ist mehr als die Königstraße: Hinauf auf Stuttgarts Höhen mit der Zahnradbahn und über den Haigst und wir erfreuen uns an der spektakulären Aussicht am Santiago-de-Chile-Platz. Über das ruhige Wohngebiet "Haigst" geht es zum Naturdenkmal "Scharrenberg", einem der kleinsten Weinlagen in Baden-Württemberg. Durch den Wald gelangen wir zum Dornhaldenfriedhof mit den Gräbern der RAF-Terroristen. Wir schauen uns auch den Waldfriedhof an mit den "Prominentengräbern" von Theodor Heuss, Robert Bosch und dem Ex-OB Stuttgarts Arnulf Klett und die Künstlergräber von Oskar Schlemmer und Otto Hajek. Zurück geht es mit der original Standseilbahn von 1929 wieder hinunter ins Nesenbachtal.
Start: Marienplatz (Stadtbahnen U1 und U14), Stuttgart Süd, Haltestelle der Zahnradbahn; Ende: Südheimer Platz, Stadtbahnhaltestelle U1, U14
Für die Fahrt mit der Zahnradbahn bzw. die Seilbahn ist ein gültiges VVS-Ticket nötig.
Dieses VVS-Ticket ist nicht in der Teilnehmergebühr enthalten!
NUR mit Anmeldung!
Ein Blick hinter die Kulissen des LTT
Hinter den Kulissen gibt es viel zu entdecken. Wozu braucht ein Theater eine Schlosserei? Was hat die Maskenabteilung mit Perücken am Hut? Wo sitzt die Inspizienz und was ist ihre Aufgabe? Die etwa zweistündige Führung voller theatraler Anekdoten und Geschichten aus dem Nähkästchen bietet Gelegenheit, diese und alle weiteren Fragen zu beantworten. Wir öffnen für Sie die Türen, die sonst für das Publikum verschlossen bleiben und zeigen mit dem Landestheater Tübingen Bühnen, Werkstätten und Gewerke und erklären, wie Theater gemacht wird und was hinter den Kulissen geschieht!
Treffpunkt: 15 Minuten vor Führungsbeginn vor dem LTT-Haupteingang
NUR mit Anmeldung bis 27.03.2026!
In Kooperation mit der evangelischen Erwachsenenbildung.
Führung beim Deutschen Wetterdienst in Stuttgart
Wetter und Klima beeinflussen unser tägliches Leben – ob beim Planen des Wochenendes, im Straßenverkehr, in der Landwirtschaft oder beim Energiemanagement. Doch wie entstehen eigentlich Wettervorhersagen und wer sorgt dafür, dass wir rechtzeitig vor Unwettern gewarnt werden? Bei einem spannenden Besuch der Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Stuttgart erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die faszinierende Welt der Meteorologie. Der DWD ist die zentrale Einrichtung Deutschlands für alle Fragen rund um Wetter und Klima und betreibt das nationale Klimaarchiv. Ein Meteorologe oder eine Meteorologin erläutert in einem anschaulichen Vortrag, wie Wettervorhersagen und Warnungen entstehen und welche modernen Messverfahren dabei zum Einsatz kommen. Bei einem Rundgang über das Messfeld erfahren Sie, wie Temperatur, Wind, Niederschlag und viele weitere Wetterparameter erfasst werden. Abschließend besuchen wir das Regionale Wetterbüro, in dem die aktuellen Wetterberichte und Warnungen für Baden-Württemberg erstellt werden. Tauchen Sie ein in die spannende Arbeit der Wetterexpertinnen und -experten und erleben Sie, wie aus Messwerten präzise Vorhersagen entstehen!
Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.
Eigene Anfahrt.
Treffpunkt ist direkt an der DWD-Niederlassung: Am Schnarrenberg 17; 70376 Stuttgart
Bitte beachten: Es soll zur Führung wettergerechte Kleidung (Regen- bzw. Sonnenschutz) getragen werden, da ein Teil der Fürhung im Freien auf dem Messfeld stattfindet, wo es keinerlei Schatten oder Unterstellmöglichkeiten gibt.
NUR mit Anmeldung bis 13.04.2026.
Der Stuttgarter Flughafen
Entdecken Sie mit uns den Stuttgarter Flughafen und erleben Sie alleine oder mit Ihrer Familie einen informativen wie interessanten Nachmittag bei einer zweistündigen Flughafenführung, die Ihnen Einblicke und Wissen über das Funktionieren und die Erfordernisse dieser hochtechnisierten Einrichtung anschaulich vermittelt. Zur Einführung sehen Sie einen Film. Anschließend besuchen Sie die Terminals, die Personen- und Zollkontrolle und machen eine Rundfahrt über das Vorfeld, bei der Sie die wartenden Flugzeuge und die Spezialfahrzeuge der Feuerwehr aus nächster Nähe beobachten und besichtigen können. Dann geht es weiter in das Untergeschoss des Flughafens, zur imponierenden Gepäckbeförderungs- und -verteilungsanlage, alles Perspektiven, welche für den normalen Besucher nicht sichtbar sind.
Im Anschluss können Sie eigenständig das Flughafen-Museum besuchen, Flugzeuge bei Start und Landung beobachten oder eine Kleinigkeit essen gehen. Die Führung wird vom Fachpersonal des Stuttgarter Flughafens durchgeführt. Bitte bringen Sie keine Taschenmesser, Scheren, Nagelfeilen, Werkzeuge oder ähnliches zur Führung mit. Die Führung ist für Kinder ab 7 Jahren in Begleitung Erwachsener möglich (Alter bei Anmeldung angeben). Eigene Anfahrt.
Treffpunkt: SkyLand in Terminal 3 auf der Galerieebene (Ebene 4, beim Reisemarkt)
NUR mit Anmeldung bis 08.04.2026.
Cézanne in Basel und das Münster in Freiburg
Diese Studienexkursion begibt sich auf die Spuren eines Pioniers der modernen Kunst und eines Meisterwerks der mittelalterlichen Architektur. Auf dem Hinweg nach Basel ist das berühmte Freiburger Münster die erste Station. Es entstand über mehr als drei Jahrhunderte hinweg, von 1200 bis 1513, vereinigt in sich spätromantische, gotische und spätgotische Stilelemente und besitzt laut dem Kunsthistoriker Jacob Burckhardt den "schönsten Turm auf Erden". Für die hohe künstlerische Qualität der Ausstattung stehen nicht zuletzt Altäre von Hans Holbein d. J. und von Hans Baldung Grien. Der Besuch des Münsters soll für die Besonderheiten und Bedeutungen der Architektur sowie der Ausstattung sensibilisieren. In Freiburg besteht auch die Möglichkeit, sich mit einem Mittagessen zu stärken. Die zweite Station der Studienfahrt führt in die Ausstellung Cézanne in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel und verspricht ein besonderes Kunsterlebnis. Die erste Einzelausstellung des Museums über den französischen Maler Paul Cézanne (1839–1906) konzentriert sich auf dessen spektakuläres Spätwerk und führt eindrucksvoll vor Augen, warum er als "Vater der modernen Kunst" gilt und bis heute eine Quelle künstlerischer Inspiration ist. Zu sehen sind Gemälde und Aquarelle mit Landschaften, Stillleben, Porträts und Badenden, in denen sich Cézanne auf virtuose Weise von der Wiedergabe von Naturvorbildern löst, um durch ein Nebeneinander Flecken Bilder einer ewigen Harmonie parallel zur Natur zu schaffen. NUR mit Anmeldung über den Sonderprosekt (bitte anfordern)! Anmeldeschluss: 10.04.2026. Nach diesem Datum sind Stornierungen nur gegen Zahlung des Gesamtpreises möglich!
Regenbogenfarben im Garten
Anfang Mai, wenn der Frühling auf seinem Höhepunkt angekommen ist, blühen mit großen Blüten die Königinnen unter den Stauden: Türkenmohn, Pfingstrosen und Schwertlilien. Letztere werden wegen ihres schier endlosen Farbenspiels nach der griechischen Regenbogengöttin auch Iris genannt.
Im Markgräflerland besuchen wir die Staudengärtnerei Zeppelin und das Landhaus Ettenbühl. In der Staudengärtnerei erwartet Sie gleich ein ganzes Feld aus Iris. Erfahren Sie bei einer Führung Interessantes über Geschichte und Kultur dieser Pflanze und wählen Sie aus über 500 Sorten, die Namen tragen wie 'Champagnerwalzer' oder 'Feuersturm', Ihre Lieblingspflanze aus. Nach der Führung haben Sie Freizeit und die Möglichkeit zum Einkauf oder Cafébesuch.
Im Landhaus Ettenbühl, einst ein Aussiedlerhof, dann Wirkungsort eines Rosenzüchters, heute ein romantischer englischer Garten in Deutschland, erwarten Sie verschiedenste Gartenthemen in den unterschiedlichsten Gartenräumen: z.B. Senkgarten, Wassergarten oder Goldener Garten. Das umfangreiche Rosensortiment im Verkauf, der Laden mit hochwertigem Gartenzubehör und die englische Teestube runden den Besuch ab.
NUR mit Anmeldung über den Sonderprosekt (bitte anfordern)!
Anmeldeschluss: 25.04.2026, Nach diesem Datum sind Stornierungen nur gegen Zahlung des Gesamtpreises möglich!
Keltenland Baden-Württemberg
Ganz offiziell ist das „Keltenland Baden- Württemberg“ ein wichtiger Teil der kulturpolitischen Aktivitäten des Landes. In den letzten Jahren sind daher viele archäologische Stätten neu erforscht und der Öffentlichkeit – vorbildlich dokumentiert – zugänglich gemacht worden.Tatsächlich haben die Kelten, deren Siedlungsgebiete sich über weite Teile Europas und sogar bis nach Kleinasien erstreckten, die Geschichte und Zivilisation des Landes schon lange vor den Römern nachhaltig geprägt. So blickt das heutige Baden-Württemberg auf eine fast 800 Jahre dauernde keltische Vergangenheit zurück. Auf dieser Tagesfahrt werden drei wichtige Stätten der Kelten besucht: Die Heuneburg, das Federseemuseum in Bad Buchau und der Heidegraben auf der Schwäbischen Alb. In Kooperation mit dem Schwäbischen Heimatbund und dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart. NUR mit Anmeldung über den Sonderprosekt (bitte anfordern)!
Der Wasserspeicher Kanonenweg in Stuttgart
Wer einen faszinierenden und historischen Einblick in die Wasserversorgung von Stuttgart gewinnen möchte, sollte unbedingt den stillgelegten Wasserspeicher am Kanonenweg besuchen. Diese außergewöhnliche Reise in die Vergangenheit bietet nicht nur spannende Erkenntnisse über den größten Wasserversorger der Region, die Netze BW Wasser, sondern auch ein beeindruckendes Raumerlebnis, das jeden Besucher in seinen Bann zieht.
Der ehemalige Trinkwasser-Hochbehälter Kanonenweg, der 1882 erbaut und später auf doppelte Größe erweitert wurde, war jahrzehntelang eine wichtige Stütze für die Stuttgarter Wasserversorgung. Mit einem Volumen von 20.000 Kubikmetern versorgte er bis 2018 die Stuttgarter Innenstadt zuverlässig mit frischem Trinkwasser. Heute bietet der Speicher oberhalb des Urachplatzes in Stuttgart-Ost nicht nur eine Reise in die Geschichte, sondern man erhält reichlich Informationen über die aktuelle Trinkwasserversorgung.
Besucher können auf einem spannenden Rundgang mehr über die Entwicklung der Stuttgarter Wasserversorgung erfahren und gleichzeitig entdecken, wie die Netze BW Wasser rund um die Uhr für eine sichere Trinkwasserversorgung der Landeshauptstadt sorgt. Ein Erlebnis, das nicht nur Historiker und Technikbegeisterte begeistert, sondern auch allen, die ein Stück Stuttgarter Geschichte und die Bedeutung von Wasser in unserer heutigen Welt entdecken möchten.
Die Führung ist für Kinder ab 12 Jahren in Begleitung Erwachsener möglich (Alter bei Anmeldung angeben).
Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.
Das Gelände und die historischen Trinkwasserkammern sind nicht barrierefrei, flaches und festes Schuhwerk wird empfohlen!
Eigene Anfahrt. Treffpunkt: Hochbehälter Hasenberg, Hasenbergsteige 51, 70197 Stuttgart.
NUR mit Anmeldung bis 15.06.2026.
Lichterfahrt mit dem Stocherkahn auf dem nächtlichen Neckar
Wenn die Sonne langsam untergeht und die Fledermäuse über der Platanenallee erscheinen, verwandelt sich der Tübinger Neckar in eine Märchenwelt. Illuminiert mit Lampions gleiten dann die Stocherkähne fast lautlos entlang der berühmten Tübinger Altstadtfront. Informationen und Geschichten runden diesen romantischen Abend ab, der den Fluss in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit für Besucher oder Einheimische, ein anderes Bild von der alten Universitätsstadt zu bekommen. Es besteht die Möglichkeit, sich selbst an der Stocherstange zu versuchen. Bequeme, der Witterung angepasste Kleidung und festes Schuhwerk ist obligatorisch. Essen und Trinken kann gerne mitgebracht werden. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, Ausnahme: Starker Regen und Hochwasser.
Treffpunkt: Stocherkahnanlegestelle Hölderlinturm, Bursagasse 6, 72070 Tübingen.
NUR mit Anmeldung bis 02.07.2026.
Stuttgarts kultigster Kiez
Das Bohnenviertel, Jahrhunderte lang ein armes Weingärtner- und Handwerkerviertel, hat trotz Kriegszerstörung und Abriss seinen ganz eigenen Charakter bewahrt. Es gibt dort verwinkelte Gassen, ruhige Innenhöfe unweit der Bundesstraßen, kleine Geschäfte und Gaststätten und Weinstuben. Wir beginnen am Charlottenplatz, dort flüchtete Schiller durchs Esslinger Tor, später schrieb dort Wilhelm Hauff aus Langeweile berühmte Märchen. In der Leonhardskirche liegt der berühmte Humanist Johannes Reuchlin begraben, in der Nähe sitzt auch die Romanfigur des Krimiautors Wolfgang Schorlau, Privatdetektiv Georg Dengler, am liebsten in seinem Stammlokal und trinkt Grauburgunder. Nicht weit entfernt im "Club Voltaire" in der Leonhardstraße planten die 68er die Revolution und aufmüpfige Schriftsteller verfassten subversive Bierdeckel oder hielten provokante Vorträge. Durch das Leonhardsviertel, das Stuttgarter Rotlichtviertel, führt die Führung ebenfalls. Danach Einkehr in der "Tauberquelle", einer ur-schwäbischen Wirtschaft. Anschließend ist noch ein Besuch in einer Beratungsstelle für die Straßenmädchen geplant, um sich über die Hintergründe im Viertel zu informieren. Bitte bei Anmeldung angeben, ob Einkehr erwünscht.
Treffpunkt: Weinstube "Zur Kiste", Ecke Esslinger Straße/Kanalstraße, Stadtbahnhaltestelle "Charlottenplatz" (2 Stationen von Stuttgart Hauptbahnhof).
NUR mit Anmeldung!
Die Solitude-Allee - eine schnurgerade Fürstenlaune quer durch die Landschaft
Herzog Carl Eugen ließ ab 1764 eine Schneise quer durch die Landschaft schlagen als Verbindungsweg zwischen Ludwigsburg und dem Scholss Solitude. Wir wandern etwa 10 km diese schöne Strecke entlang von Stuttgart-Stammheim zum Schloss Solitude und erfahren so einiges: Terroristen im Stammheimer Gefängnis, Pietisten in Korntal, barocke Lustbarkeiten auf dem Schloss und in der Fasanerie, Friedrich Schillers erste Zeit auf der Militärakademie, ein ehemaliges “Musenschlössle” in Weilimdorf, etwas über die Grundlage der württembergischen Landvermessung und vieles mehr. Unterwegs kann mit der Stadtbahn ab Weilimdorf ein Stück abgekürzt werden. Bitte Vesper mitnehmen und entsprechendes Schuhwerk. Kondition erforderlich!
Treffpunkt: Endhaltestelle Linie U15 "Stammheim", fährt ab Stuttgart Hauptbahnhof, Rückfahrt ab Solitude nach Stuttgart-Innenstadt mit Bus 92.
NUR mit Anmeldung!
SWR - Führung
Zu Beginn informieren wir Sie über die Organisation und Programmangebote des SWR als Teil der ARD. Im Anschluss daran folgt die Besichtigung des Archivs, der Live-Sendekomplexe von SWR1 und SWR4 sowie der Fernsehstudios (inkl. Mitverfolgen der Livesendung SWR Aktuell Baden-Württemberg). Dabei erleben Sie die Moderatorinnen und Moderatoren bei ihrer Arbeit und lernen die redaktionellen und technischen Abläufe einer Sendung kennen (Änderungen vorbehalten).
Der Ablauf der Führungen ist vom aktuellen Produktions- und Sendebetrieb abhängig. Die Kolleginnen und Kollegen in den Studios und Redaktionen arbeiten oft unter hohem Zeitdruck. Daher bitten wir schon jetzt um Verständnis, wenn wir Ihnen nicht immer alles zeigen können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Sender aufgrund nicht vorhersehbarer Ereignisse die Führung absagen müsste.
Voraussichtliches Programm:
- Einführung (Präsentation zum SWR)
- Besichtigung des Archivs
- Besuch der Hörfunkstudios (SWR1/SWR4)
- Besichtigung der Fernsehstudios
- Mitverfolgen der Sendung „SWR Aktuell Baden-Württemberg“ (evtl. Gespräch mit Moderator:in im Anschluss)
Die Besucherführungen des SWR sind kostenlos. Bei der Gebühr handelt es sich um eine Aufwandspauschale der Volkshochschule.
Das Funkhaus ist barrierefrei. Die Rundgänge sind allerdings mit viel Gehen und Stehen verbunden und es gibt kaum Sitzgelegenheiten.
Die Teilnahme an der Führung ist ab dem Mindestalter von 15 Jahren möglich.
NUR mit Anmeldung!
Eigene Anfahrt. Treffpunkt: Pforte am Funkhaus - Haupteingang in der Wilhelm-Camerer-Straße
Ostergarten Stuttgart
Im Ostergarten Stuttgart erlebst du auf 4.000 m² in den Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei Munder die biblische Ostergeschichte hautnah. Authentische Kulissen, engagierte Laiendarsteller und ein „Reisebegleiter“ nehmen dich mit ins alte Jerusalem vor 2.000 Jahren – durch Stadttore, enge Gassen und mitten ins Geschehen der letzten Tage Jesu. Schauspieler, Tänzer und mediale Effekte erwecken die authentisch gestalteten Schauplätze zum Leben. Ein unvergessliches Erlebnis für Groß & Klein. Nach der einstündigen Führung gibt es die Möglichkeit sich im Ostergarten-Bistro zu stärken. Rückkehr ca. 21.00 Uhr. Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.
Mit dem Bürgermeister unterwegs
Bei diesem Rundgang durch Bondorf werden Sie über aktuelle Projekte und Themen informiert. Dabei können Sie sich austauschen, Fragen stellen und Anregungen geben. Nutzen Sie den direkten Kontakt zum Gespräch über Themen, die Ihnen am Herzen liegen.
Großmarkt Stuttgart
Am 1. April 1957 wurde der Grossmarkt Stuttgart eröfffnet. Ursprünglich nur als Versorgungseinrichtung für Stuttgart und seine Region geplant und gebaut, versorgt der Grossmarkt heute das ganze Land Baden-Württemberg mit Produkten aus Landwirtschaft und Gartenbau. Blicken Sie hinter die Kulissen und genießen Sie das bunte Treiben.
Bitte beachten Sie: Bequeme Schuhe und Jacke/warme Kleidung sind bei diesem Ausflug wichtig. Für Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen oder Gehbehinderte ist die Führung nicht geeignet.
Weissenhofsiedlung und Museum
Die Weissenhofsiedlung entsteht 1927 im Rahmen der Bauausstellung „Die Wohnung“. Während der Ausstellung können 33 Häuser von außen und innen besichtigt werden. Die Siedlung bringt auf damals einzigartige Weise die Idee des „Neuen Bauens“ der Öffentlichkeit nahe und wird ein voller Erfolg. Die Architekturentwicklung des 20. Jahrhunderts wird dadurch wesentlich beeinflusst.
Die Europäische Kommission hat am 31. März 2020 der Werkbundsiedlung das Europäische Kulturerbe-Siegel verliehen. Unsere Führung beinhaltet die Besichtigung der Weissenhofsiedlung und einen Rundgang durch das Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier. Dauer ca. 120 Minuten.
Historischer Rundgang durch Deckenpfronn
Eine kleine Wanderung auf dem Historischen Rundgang ist angesagt und will zeigen, wie das alte Dorf in längst vergangener Zeit von einer 1,5 km langen Steinmauer umschlossen war und 4 sog. Ettertore in die offene Landschaft hinausführten. Dieser im Jahr 2010 mit dem Erbe einer Mitbürgerin angelegte Historische Rundgang folgt im wesentlich dieser Ettermauer und beginnt am Rathaus mit dem „Tor ins alte Dorf“, macht am ehemaligen Rathaus und am früheren Milchhaus Station, erinnert in der Südstraße an die am Zerstörungstag 1945 gestorbenen Einwohner, macht die frühere Tradition des Flachsanbaues in der Brechgasse deutlich, kehrt schließlich zurück zum Friedhof, wo vor 100 Jahren das erste Gemeindehaus eingeweiht wurde, führt weiter hinüber zum Schafweg, wo das vordere und hintere Schafhaus an die bäuerliche Tradition erinnert wird, macht im Vorübergehen die beiden westlichen Ettertore sichtbar und endet schließlich an der Zehntscheuer und der Geschichtsinsel, die in der Gegenwart die markanten Erinnerungszeugen der Deckenpfronner Ortsgeschichte sind.
Spaziergang mit dem Bürgermeister
Bei diesem Spaziergang ergibt sich die Möglichkeit zu einem regen Austausch zwischen Bürgern und Bürgermeister Schmid. Er wird Sie über aktuelle Projekte und Themen informieren. Sie können Fragen stellen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung Ihrer Gemeinde geben. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung. Treffpunkt: Rathaus Öschelbronn